Kurznachrichten

17.01.2015

Die schwierige Beziehung der Schweiz zur EU ist das Thema eines Vortrages von Dr. Jakob Kellenberger. Kellenberger ist ehemaliger Diplomat, einstiger Präsident des IKRK und ehemaliges Mitglied des Stiftungsrates des Europainstituts. Die Veranstaltung findet am Dienstag, dem 27. Januar 2015, um 19.30 Uhr im Kulturhaus Bider & Tanner (Basel) statt. Prof. Georg Kreis, ehemaliger Direktor des Europainstituts, übernimmt die Moderation.
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11.01.2015

Die Universität Basel bietet einen neuen Master of Advanced Studies in Friedens- und Konfliktforschung an. Das Studium ist am Seminar für Soziologie angegliedert und wird in Kooperation mit der Schweizer Friedensstiftung swisspeace durchgeführt. Prof. Dr. Laurent Goetschel ist mitverantwortlich für die Programmleitung des Weiterbildungsstudiengangs. Am Donnerstag, dem 12. Februar 2015, findet um 18.15 Uhr im Seminar für Soziologie eine Informationsveranstaltung statt.
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19.12.2014

Prof. Dr. Christa Tobler veröffentlichte einen neuen Artikel über die Schweiz und den Europäischen Wirtschaftsraum. Der Beitrag mit dem Titel 'A Look at the EEA from Switzerland' ist Teil des Sammelbandes The EEA and the EFTA Court. Decentred Integration, welcher zum 20-jährigen Bestehen des EFTA-Gerichtshofes veröffentlicht wurde.

22.11.2014

„Ukraine 2014 – From Revolution to Secession“ ist der Titel einer Podiumsdiskussion der Schweizerischen Friedensstiftung swisspeace. Die Veranstaltung, welche sich der Zivilgesellschaft in der Ukraine widmet, findet am Montag, dem 1. Dezember 2014, um 18.30 Uhr in der Aula des Kollegienhauses der Universität Basel statt. Das Europainstitut macht gerne auf die Veranstaltung des Institutspartners aufmerksam.

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01.11.2014

Das 27. internationale Europa Forum Luzern widmet sich in diesem Herbst dem Thema „Offene globale Märkte – Internationale Entwicklungen und Exportstrategien für Unternehmen“. Es findet am 10. und 11. November 2014 im Kultur- und Kongresszentrum Luzern statt. Das Europainstitut wird auf dem Forum als Aussteller mit einem Informationsstand vertreten sein.

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» Website des Europa Forums Luzern

20.10.2014

Prof. Dr. Christa Tobler veröffentlichte zwei neue Publikationen. Im Schweizerischen Jahrbuch für Europarecht 2013/2014 erschien ihr Beitrag „Hier sind Onkel, hier sind Tanten hier sind meine Anverwandten – Wer fällt im EU-Recht bzw. im bilateralen Recht unter den Familiennachzug?“. In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht wurde zudem ihr Artikel „Equality and Non-Discrimination under the ECHR and EU Law – A Comparison Focusing on Discrimination against LGBTI Persons“ veröffentlicht.

30.09.2014

Prof. Dr. Christa Tobler hat zwei weitere öffentliche Vorträge zu den rechtlichen Beziehungen zwischen der EU und der Schweiz anlässlich der Volksabstimmung am 9. Februar 2014 zur sogenannten "Initiative gegen Masseneinwanderung" gehalten: Am 25. September 2014 sprach sie auf zwei öffentlichen Veranstaltungen, eine davon organisiert vom Forum für Universität und Gesellschaft der Universität Bern, zum Thema "Eigenbrötler oder Global Player: Welche Schweiz wollten wir?". Der Vortrag von Christa Tobler befasste sich speziell mit der Beziehung der Schweiz mit dem Binnenmarkt der EU. Der Titel lautete: "Optionen nach dem 9. Februar 2014: Wie steht die Schweiz zum EU-Binnenmarkt?". Der andere Vortrag mit dem Titel "Masseneinwanderungsinitiative und bilaterale Verträge – wie weiter?" fand auf dem Davos Congress Treuhand des Unternehmen Forum in Davos statt.

17.09.2014

Prof. Dr. Teresa Pullano tritt zum 1. Oktober 2014 eine Assistenzprofessur für Global European Studies am Europainstitut an. Zu ihren Forschungsinteressen gehören unter anderem Kritische Theorie, Politische Philosophy, Politische Soziologie, Europäische Politik, Nationalismus und Staatsbildung, Kritische Gesellschaftstheorie sowie Soziale Erkenntnistheorie.

08.09.2014

Bozena Hagen wurde für ihre am Europainstitut verfasste Dissertation „Ist die EU für eine zentrale Versicherungsaufsicht bereit?“ mit dem Prix d’Excellence der Schweizerischen Gesellschaft für Haftpflicht- und Versicherungsrecht (SGHVR) ausgezeichnet. Kollegen, Mitarbeiter und Freunde des Europainstituts gratulieren ganz herzlich.

05.09.2014

Das Internationale Komitee vom Roten Kreuz (IKRK), Partnerinstitution des Europainstituts, öffnete im August 2014 die Archive der Internationalen Zentralstelle für Kriegsgefangene (IPWA): Digitalisierte Kopien tausender Karteikarten und weiterer Dokumente aus dem Ersten Weltkrieg stehen der Öffentlichkeit nun über eine Webplattform zur Verfügung.
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