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Denkraum Griechenland: Prof. Dr. Bilgin Ayata über die Türkisch-Griechischen Beziehungen

28.10.2017

„Schwierige Nachbarschaft: Migration und Konflikt in den Türkisch-Griechischen Beziehungen“ war der Titel eines Vortrags von Prof. Dr. Bilgin Ayata. Die Veranstaltung fand am 8. November um 18.15 Uhr in Hörsaal 115 des Kollegienhauses der Universität Basel statt. Sie war Teil der Ringvorlesung „Denkraum Griechenland“.

Bild: "Türkei und Griechenland" von Maurice07 (Wikimedia Commons // CC BY-SA 3.0)

Bilgin Ayata ist Professorin für Politische Soziologie am Seminar für Soziologie der Universität Basel. In ihrer Forschung befasst sie sich unter anderem mit Transformationsprozessen, die von erzwungener Migration, Konflikten oder Protestbewegungen ausgelöst werden, mit umstrittenen Erinnerungskulturen sowie mit postkolonialen Interventionen. Ihr regionaler Fokus ist der Nahe Osten, insbesondere die Türkei, die Kurdenregionen und das postkoloniale Deutschland. In internationalen Medien tritt sie regelmässig als Expertin auf, insbesondere zu den Themen Flucht und Migration, den Beziehungen zwischen der EU und der Türkei, kurdischer Politik und Rassismus in Deutschland.

Bei der Ringvorlesung „Denkraum Griechenland“ beleuchten Vortragende aus verschiedenen Disziplinen eine Vielzahl an Thematiken mit Bezug zu Griechenland. Griechenland wird dabei nicht als geographische Entität verstanden, sondern als vielfältiger „Denkraum“. Die Vorträge finden vom 4. Oktober bis 22. November jeweils mittwochs um 18.15 Uhr im Hörsaal 115, Kollegienhaus der Universität Basel, statt. Partner der Veranstaltung ist CULTURESCAPES Griechenland.

Der Vortrag „Schwierige Nachbarschaft: Migration und Konflikt in den Türkisch-Griechischen Beziehungen“ von Prof. Dr. Bilgin Ayata fand am 8. November um 18.15 Uhr in Hörsaal 115 des Kollegienhauses der Universität Basel statt.

Weitere Informationen:
» Programm der Ringvorlesung [PDF]
» Programm von CULTURESCAPES Griechenland [PDF]