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Der Jahresbericht 2015-16 ist erschienen

05.04.2017

Der Jahresbericht informiert über aktuelle Entwicklungen des Europainstituts in den Bereichen Forschung, Lehre, Öffentlichkeitsarbeit und Administration. Er zeigt die Bedeutung des Instituts als interdisziplinäre Plattform innerhalb der Universität, als Schnittstelle zur Öffentlichkeit und als schweizerischen Beitrag zur Analyse Europas im Kontext globaler Vernetzung auf.

Im Berichtsjahr 2015-16 war der weitere Ausbau der European Global Studies in Forschung und Lehre ein besonderer Schwerpunkt der Arbeit am Europainstitut. Der Jahresbericht informiert ausführlich über die Umsetzung des Konzepts in Forschung und Lehre, die Forschungsergebnisse sowie über die allgemeine Entwicklung des Instituts im Berichtsjahr. Ausserdem gibt der Jahresbericht Auskunft über den Stiftungsrat, den Förder- und Alumniverein sowie internationale Kooperationspartner und lässt vergangene Veranstaltungen Revue passieren.

Ausgangspunkt für die Forschung am Europainstitut waren im Berichtsjahr oft tagespolitische Probleme und Debatten, wie beispielsweise der „Brexit“ oder die schweizerische Position in Europa. Sie dienten dazu, Forschungslücken zu identifizieren, ihnen mit nachhaltigen neuen konzeptionellen Ansätzen zu begegnen und so das Profil der European Global Studies weiter zu schärfen.

Die kontinuierlich steigende Anzahl von Studierenden am Europainstitut unterstreicht die hohe Attraktivität des auf die globale Europaforschung spezialisierten, interdisziplinären MA European Global Studies. Veranstaltungsformate wie die Reihe „Let’s Debate“ gaben den Studierenden die Gelegenheit, sich aktiv in aktuelle Forschungsdebatten des Instituts einzubringen. Darüber hinaus fanden im Berichtsjahr die ersten berufsbegleitenden Zertifikatskurse (CAS) des überarbeiteten Weiterbildungsprogramms statt.

Das Europainstitut ist ein interdisziplinäres Forschungsinstitut der Universität Basel. Es untersucht die Entwicklung Europas im globalen Kontext. Getragen wird das Europainstitut von der Universität Basel und unterstützt von Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Politik und Kultur. Direktorin ist die Historikerin Prof. Madeleine Herren-Oesch

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