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Öffentlicher Abendvortrag zum Thema Raumentwicklung in der Schweiz und Europa

04.09.2017

Kann die Schweiz beim Thema Raumentwicklung von Europa lernen? Dr. Maria Lezzi, Direktorin des Bundesamts für Raumentwicklung ARE, widmete sich dieser Frage im Rahmen eines öffentlichen Abendvortrags, der am Montag, dem 4. September 2017, um 19 Uhr am Europainstitut Basel stattfand.

Modell der Stadt Zürich (1794), (Foto: "Roland Zh", CC BY-SA 3.0)

In Sachen Raumentwicklung war Europa vor zwanzig Jahren der Schweiz weit voraus. Seither hat sich einiges getan. Das Bevölkerungs- und Verkehrswachstum war beträchtlich und die Schweiz hat einige Entscheide – teilweise in Volksabstimmungen – zur Abstimmung von Siedlung und Verkehr gefällt. Wo stehen wir heute im Vergleich zu Europa?

Der öffentliche Abendvortrag „Raumentwicklung Schweiz – Lernen von Europa?!“ fand am 4. September 2017 um 19 Uhr im Hörsaal des Europainstituts Basel statt und folgte somit unmittelbar auf die Generalversammlung des Förder- und Alumnivereins.  

Dr. Maria Lezzi ist seit 2009 Direktorin des Bundesamts für Raumentwicklung ARE. Von 1996 bis 2001 war die promovierte Geografin stellvertretende Geschäftsführerin der Regio Basiliensis, der Schweizer Partnerin in der internationalen Zusammenarbeit in der Grenzregion Oberrhein. Im Anschluss leitete sie für acht Jahre die Hauptabteilung Planung im Hochbau- und Planungsamt des Kantons Basel-Stadt.

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