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SUMMARY:EU-Recht und bilaterales Recht nach der Lissaboner Revision 
DESCRIPTION:Der Vertrag von Lissabon hat das Recht der Europäischen Union 
 tief  greifend verändert\, was auch für Verträge mit Drittstaaten wie d
 er  Schweiz Folgen hat. Letzteres wird etwa durch die Ablehnung des  SWIFT
 -Abkommens zwischen der EU und den USA durch das Europäische  Parlament i
 llustriert. Für das bilaterale Recht mit der Schweiz zeichnet  sich schon
  jetzt ab\, dass die gestärkte Rolle des Europäischen  Parlaments im Ver
 tragsabschlussverfahren Konsequenzen haben wird. In  einem Land wie der Sc
 hweiz ist das EU-Recht aber nicht nur über den  Umweg via die bilateralen
  Verträge relevant\, sondern es gibt auch  Rechtsgebiete\, die in der Pra
 xis von Anwaltskanzleien und Unternehmen  von unmittelbarer Bedeutung sind
 \, z.B. das Vertragsrecht\, das  Wettbewerbsrecht und das Steuerrecht.  \\
 r\\nDie Weiterbildungsveranstaltung nimmt nach einer knappen\, allgemeinen
   Einführung zum Vertrag von Lissabon diese drei Gebiete ins Visier und  
 befasst sich mit den Änderungen\, welche der Vertrag von Lissabon hier  g
 ebracht hat. Dabei sollen in der Diskussion auch spezifische Fragen und  A
 nliegen aus dem Publikum zur Sprache kommen. Die Folgen der Revision  für
  die bilateralen Verträge zwischen der EU und der Schweiz bilden  sodann 
 ein weiteres Thema.  \\r\\nDie Veranstaltung richtet sich an Personen aus 
 Anwaltschaft und  Unternehmen sowie Organisationen\, die mit dem EU-Recht 
 und/oder dem  bilateralen Recht zu tun haben\, insbesondere mit dem Vertra
 gsrecht\, dem  Wettbewerbsrecht und dem Steuerrecht.  \\r\\nTagungsleitung
 : Prof. Dr. Christa Tobler\, LL.M.\, Europainstitut der Universität Basel
   \\r\\nFür weitere Informationen steht Ihnen Frau Bozena Hagen\, Assiste
 ntin  im Fachbereich recht\, gerne zur Verfügung (Tel. 061 317 97 67\, em
 ail:  Bozena.Hagen@unibas.ch).
X-ALT-DESC:Der Vertrag von Lissabon hat das Recht der Europäischen Union t
 ief  greifend verändert\, was auch für Verträge mit Drittstaaten wie de
 r  Schweiz Folgen hat. Letzteres wird etwa durch die Ablehnung des  SWIFT-
 Abkommens zwischen der EU und den USA durch das Europäische  Parlament il
 lustriert. Für das bilaterale Recht mit der Schweiz zeichnet  sich schon 
 jetzt ab\, dass die gestärkte Rolle des Europäischen  Parlaments im Vert
 ragsabschlussverfahren Konsequenzen haben wird. In  einem Land wie der Sch
 weiz ist das EU-Recht aber nicht nur über den  Umweg via die bilateralen 
 Verträge relevant\, sondern es gibt auch  Rechtsgebiete\, die in der Prax
 is von Anwaltskanzleien und Unternehmen  von unmittelbarer Bedeutung sind\
 , z.B. das Vertragsrecht\, das  Wettbewerbsrecht und das Steuerrecht.  \nD
 ie Weiterbildungsveranstaltung nimmt nach einer knappen\, allgemeinen  Ein
 führung zum Vertrag von Lissabon diese drei Gebiete ins Visier und  befas
 st sich mit den Änderungen\, welche der Vertrag von Lissabon hier  gebrac
 ht hat. Dabei sollen in der Diskussion auch spezifische Fragen und  Anlieg
 en aus dem Publikum zur Sprache kommen. Die Folgen der Revision  für die 
 bilateralen Verträge zwischen der EU und der Schweiz bilden  sodann ein w
 eiteres Thema.  \nDie Veranstaltung richtet sich an Personen aus Anwaltsch
 aft und  Unternehmen sowie Organisationen\, die mit dem EU-Recht und/oder 
 dem  bilateralen Recht zu tun haben\, insbesondere mit dem Vertragsrecht\,
  dem  Wettbewerbsrecht und dem Steuerrecht.  \nTagungsleitung: Prof. Dr. C
 hrista Tobler\, LL.M.\, Europainstitut der Universität Basel  \nFür weit
 ere Informationen steht Ihnen Frau Bozena Hagen\, Assistentin  im Fachbere
 ich recht\, gerne zur Verfügung (Tel. 061 317 97 67\, email:  Bozena.Hage
 n@unibas.ch). 
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