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SUMMARY:Was leistet der Wirtschaftsjournalismus?
DESCRIPTION:Mit den transnationalen Finanzkrisen ist die Aufmerksamkeit geg
 enüber  Fragen\, die zuvor vor allem von Fachleuten beachtet wurden\, sta
 rk in  die Breite gewachsen. Die politischen Implikationen der  finanzwirt
 schaftlichen Probleme wie umgekehrt auch die politischen  Konsequenzen der
  Finanzfragen werden stärker wahrgenommen. \\r\\nDarum stellt sich auch i
 n erhöhtem Masse die Frage\, was der  Wirtschaftsjournalismus leistet und
  für wen er dies leistet und welche  Erwartungen ihm gegenüber bestehen.
  \\r\\nDas löst eine Reihe weiterer Fragen aus: Von welchem  Selbstverst
 ändnis gehen die Wirtschaftsjournalisten in ihrer Arbeit aus?  In welchem
  Verhältnis sehen sie ökonomische Ratio und die politischen  Rahmenbedin
 gungen? Was wird im Wirtschaftsteil\, was im Teil der  Internationalen Pol
 itik behandelt? Wie gross wird der Einfluss der  Wirtschaftspublizistik ge
 deutet? Wie ist das Leseverhalten bezüglich der  Wirtschaftsthemen? Gibt 
 es diesbezüglich starke Unterschiede zwischen  beruflichem und privatem I
 nteresse? Wie stellt sich in diesem  Fachbereich das Problem der Komplexit
 ätsreduktion? Wie lautet das Urteil  universitärer Ökonomen und Mediens
 pezialisten über die tatsächlich  geleistete Publizistik und die angebot
 ene Orientierungshilfe – und  manches mehr. \\r\\nAnmeldungen: bis 11. M
 ai 2012 bitte mit dem Anmeldetalon  (Aktuelles/Downloadbereich). Die Plat
 zzahl ist beschränkt. Sollten die  verfügbaren Plätze nach dem Anmeldet
 ermin nicht vollständig vergeben  sein\, so ist auch eine spätere Anmeld
 ung noch möglich.  \\r\\nKosten: CHF 80.- (inkl. Unterlagen und Erfrischu
 ngen)\; CHF  60.- für Mitglieder des Fördervereins Europainstitut\, Alum
 nae/i  Universtität Basel\; für Studierende und Assistierende ist die  V
 eranstaltung kostenlos. Die Rechnungsstellung erfolgt mit Bestätigung  de
 r Anmeldung. \\r\\nPROGRAMM: \\r\\n1. Die AnbieterKurzreferate und Panelde
 batten zum Aufgabenverständnis des Wirtschaftsjournalismus.\\r\\nPeter Fi
 scher\, Wirtschaftsredaktion der NZZThomas Oberer\, Wirtschaftsredaktion v
 on Radio DRSFelix Erbacher\, Wirtschaftsredaktion der Basler ZeitungBeat K
 appeler\, Kolumnist der NZZ am Sonntag\\r\\n- Pause mit Erfrischungen -  \
 \r\\n2. Die Beobachter \\r\\nAus der Sicht der Soziologie/Medienwissenscha
 ft:\\r\\nKurt Imhof undEsther Kamber vom fög der Universität Zürich\\r\
 \nAus der Sicht der Wirtschaftswissenschaft:\\r\\nSilvio Borner und Peter 
 Bernholz\, em. Proff. am Wirtschaftswissenschaftlichen Zentrum der Univers
 ität Basel\\r\\n3. Die Abnehmer \\r\\nPublikumsurteile aus der Finanz- un
 d Handelswirtschaft\, der Politik und der allg. Leserschaft.\\r\\nErstvote
 n: Rolf Weder von der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universi
 tät Basel und interimistischer Leiter des Europainstituts\, Franz A. Sala
 din\, Direktor der Handelskammer beider Basel.
X-ALT-DESC:Mit den transnationalen Finanzkrisen ist die Aufmerksamkeit gege
 nüber  Fragen\, die zuvor vor allem von Fachleuten beachtet wurden\, star
 k in  die Breite gewachsen. Die politischen Implikationen der  finanzwirts
 chaftlichen Probleme wie umgekehrt auch die politischen  Konsequenzen der 
 Finanzfragen werden stärker wahrgenommen. \nDarum stellt sich auch in erh
 öhtem Masse die Frage\, was der  Wirtschaftsjournalismus leistet und für
  wen er dies leistet und welche  Erwartungen ihm gegenüber bestehen. \nDa
 s löst eine Reihe weiterer Fragen aus: Von welchem  Selbstverständnis ge
 hen die Wirtschaftsjournalisten in ihrer Arbeit aus?  In welchem Verhältn
 is sehen sie ökonomische Ratio und die politischen  Rahmenbedingungen? Wa
 s wird im Wirtschaftsteil\, was im Teil der  Internationalen Politik behan
 delt? Wie gross wird der Einfluss der  Wirtschaftspublizistik gedeutet? Wi
 e ist das Leseverhalten bezüglich der  Wirtschaftsthemen? Gibt es diesbez
 üglich starke Unterschiede zwischen  beruflichem und privatem Interesse? 
 Wie stellt sich in diesem  Fachbereich das Problem der Komplexitätsredukt
 ion? Wie lautet das Urteil  universitärer Ökonomen und Medienspezialiste
 n über die tatsächlich  geleistete Publizistik und die angebotene Orient
 ierungshilfe – und  manches mehr. \n<b>Anmeldungen:</b> bis 11. Mai 2012
  bitte mit dem&nbsp\;Anmeldetalon  (Aktuelles/Downloadbereich). Die Platzz
 ahl ist beschränkt. Sollten die  verfügbaren Plätze nach dem Anmeldeter
 min nicht vollständig vergeben  sein\, so ist auch eine spätere Anmeldun
 g noch möglich.  \n<b>Kosten</b>: CHF 80.- (inkl. Unterlagen und Erfrisch
 ungen)\; CHF  60.- für Mitglieder des Fördervereins Europainstitut\, Alu
 mnae/i  Universtität Basel\; für Studierende und Assistierende ist die  
 Veranstaltung kostenlos. Die Rechnungsstellung erfolgt mit Bestätigung  d
 er Anmeldung. \n<b>PROGRAMM:</b> \n<b>1. Die Anbieter<br /></b>Kurzreferat
 e und Paneldebatten zum Aufgabenverständnis des Wirtschaftsjournalismus.\
 n<ul><li><b>Peter Fischer</b>\, Wirtschaftsredaktion der NZZ</li><li><b>Th
 omas Oberer</b>\, Wirtschaftsredaktion von Radio DRS</li><li><b>Felix Erba
 cher</b>\, Wirtschaftsredaktion der Basler Zeitung</li><li><b>Beat Kappele
 r</b>\, Kolumnist der NZZ am Sonntag</li></ul>\n- Pause mit Erfrischungen 
 -  \n<b>2. Die Beobachter</b> \nAus der Sicht der Soziologie/Medienwissens
 chaft:\n<ul><li>Kurt Imhof und</li><li>Esther Kamber vom fög der Universi
 tät Zürich</li></ul>\nAus der Sicht der Wirtschaftswissenschaft:\n<ul><l
 i><b>Silvio Borner</b> und<b> </b></li><li><b>Peter Bernholz</b>\, em. Pro
 ff. am Wirtschaftswissenschaftlichen Zentrum der Universität Basel</li></
 ul>\n<b>3. Die Abnehmer</b> \nPublikumsurteile aus der Finanz- und Handels
 wirtschaft\, der Politik und der allg. Leserschaft.\n<ul><li>Erstvoten: <b
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