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Der Jahresbericht 2018 ist erschienen

Jahresbericht 2018

Der Bericht zum Jubiläumsjahr 2018 widmet sich den aktuelle Entwicklungen in den Bereichen Forschung, Lehre, Öffentlichkeitsarbeit und Administration. Darüber hinaus bietet er einen Überblick über die verschiedenen Veranstaltungen und Aktivitäten, die anlässlich des 25-jährigen Bestehens am Institut stattgefunden haben.

Das Institutsjubiläum gab in vielerlei Hinsicht Anlass und Gelegenheit, die Kompetenzen des Europainstituts einer breiteren Öffentlichkeit zu präsentieren. Unter anderem geschah dies durch hochkarätig besetzte Veranstaltungen: Auf Einladung des Europainstituts waren im Laufe des Jahres beispielsweise Bundesrat Ignazio Cassis, Staatssekretärin Pascale Baeriswyl und Staatssekretär Roberto Balzaretti in Basel zu Gast.

Im Bereich der Forschung ist das Europainstitut mit dem Zentrum für Afrikastudien die führende Kraft im von der Universität Basel gesetzten Forschungsschwerpunkt «European and Global Studies». Unter den zentralen Fragen, die die Forschenden des Instituts 2018 diskutiert haben, war auch der Wandel der Erkenntnisinteressen in den Geistes- und Sozialwissenschaften mit Blick auf die weltweit beschleunigten Prozesse der Informationsgewinnung. Dabei ist das Ziel, die wissenschaftlichen Analysemethoden an die Herausforderungen der Zeit anzupassen.

Die Lehre am Europainstitut bleibt eng geknüpft an die Fragen, die die Forschenden diskutieren. So bietet der Masterstudiengang «European Global Studies» eine international wettbewerbsfähige Ausbildung, die unter den Studierenden auf grosses Interesse trifft. Kreative Formate, die über klassische Vorlesungen und Seminare hinaus angeboten werden, und die Möglichkeit, Austauschsemester an vergleichbaren Universitäten weltweit zu absolvieren, machen das Studium am Europainstitut besonders attraktiv.

Kooperationen und Austausch auf internationaler Ebene fördert das Europainstitut auch auf wissenschaftlicher Ebene weiter: 2018 waren sechs internationale Fellows aus Deutschland, Finnland, Indien, Israel und Japan zu Gast. Zudem richtete das Institut internationale Tagungen und Workshops aus.

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