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Ralph Weber in der F.A.Z. zu China und Freihandel

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Foto: FAZ Logo (Wikimedia Commons) / Ralph Weber (EIB)

Ralph Weber ordnet in der F.A.Z. die geplante Erweiterung des Freihandelsabkommens zwischen der Schweiz und China ein. Er sieht darin für Peking nicht nur wirtschaftliche Vorteile, sondern auch eine geopolitische Botschaft: China könne sich gegenüber den protektionistischen Tendenzen in den USA und der EU als Verfechter von Globalisierung und Freihandel positionieren. Zugleich warnt Weber davor, die im Abkommen vorgesehenen Zugeständnisse Chinas bei Menschen- und Arbeitsrechten überzubewerten. Der Beitrag erschien am 21. August 2026 in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (F.A.Z.).

Ralph Weber ist Vizedirektor und Professor für European Global Studies am Europainstitut der Universität Basel, akademischer Direktor des Graduiertenprogramms des Instituts sowie Mitglied des Forschungsrats des Schweizerischen Nationalfonds (SNF). Er ist spezialisiert auf methodologische und konzeptionelle Aspekte der sprach- und kulturübergreifenden Forschung, die globale Geschichte politischer Ideen und die chinesische Politik, insbesondere den chinesischen Parteistaat und seine politischen Aktivitäten im Ausland.

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