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Neue Publikationen von Christa Tobler zum Diskriminierungsrecht

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Foto: Logo (Webseite) / Christa Tobler (EIB)

Christa Tobler und Konstantinos Lamprinoudis haben gemeinsam zwei neue Beiträge zum europäischen Diskriminierungsrecht veröffentlicht. Im Zentrum stehen das Verständnis von Geschlecht im EU-Gleichstellungsrecht und die rechtliche Anerkennung nicht-binärer Geschlechtsidentitäten. Die Beiträge erschienen am 18. und 21. September 2026 im University of Bristol Law School Blog.

Die beiden Beiträge sind Teil der Blogserie «For Women Scotland and the Laws of Europe» und gingen aus einem Workshop in London hervor. Ausgangspunkt ist die Entscheidung des UK Supreme Court im Fall For Women Scotlandund deren Bedeutung für das europäische Diskriminierungs- und Gleichstellungsrecht.

Im ersten Beitrag, «An overly simplistic interpretation of “sex/gender”: For Women Scotland and EU sex equality law», untersuchen Konstantinos Lamprinoudis und Christa Tobler die Auslegung von Geschlecht im EU-Gleichstellungsrecht. Der zweite Beitrag, «The recognition of non-binary gender identities in EU law: Reflections against the background of For Women Scotland», widmet sich der rechtlichen Anerkennung nicht-binärer Geschlechtsidentitäten im EU-Recht.

Christa Tobler ist Professorin für Europarecht an den Europainstituten der Universität Basel und der Universität Leiden. In ihrer Forschung beschäftigt sie sich mit dem rechtlichen Verhältnis zwischen der Schweiz und der Europäischen Union sowie mit Fragen der Rechtsgleichheit und der Diskriminierung.

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