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Ralph Weber auf der Dreiländertagung 2026 in Friedrichshafen

Zeppelin Universität / Ralph Weber

Foto: Zeppelin Universität (Wikimedia Commons) / Ralph Weber (EIB)

Ralph Weber leitete gemeinsam mit Alexander Weiß (Universität Rostock) das Panel «Europa im Blick der Welt. CPT und nicht-westliche Perspektiven auf Europa» und stellte dort seinen Vortrag «Problems with the Problem of Eurocentrism and the Potential of Reversing the Gaze for Political Theory» vor. Die Panelveranstaltung war Teil der Tagung «Europas Zukunft – Zukunft Europa. Innere Spannungen und äußere Herausforderungen», die vom 17. bis 19. Juni 2026 an der Zeppelin Universität in Friedrichshafen stattfand.

Ralph Weber ist Vizedirektor und Professor für European Global Studies am Europainstitut der Universität Basel, akademischer Direktor des Graduiertenprogramms des Instituts sowie Mitglied des Forschungsrats des Schweizerischen Nationalfonds (SNF). Er ist spezialisiert auf methodologische und konzeptionelle Aspekte der sprach- und kulturübergreifenden Forschung, die globale Geschichte politischer Ideen und die chinesische Politik, insbesondere den chinesischen Parteistaat und seine politischen Aktivitäten im Ausland.

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